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50 Cent: Playground
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Erscheinungsdatum: 02.01.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Playground, Originaltitel: Playground, Autor: 50 Cent, Übersetzung: Schmidt, Rainer, Verlag: Rowohlt Taschenbuch // ROWOHLT Taschenbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mobbing // Kinderliteratur // Jugendliteratur // Selbstbewusstsein // Kindersachbuch // Jugendsachbuch // Selbstvertrauen // New York City // Roman // Erzählung // Essay // Feuilleton // Reportage // Amerikanische Belletristik // USA // Hip-Hop // empfohlenes Alter: ab 14 Jahre // geeignet für sich entwickelnde erwachsene Leser // Bezug zu Afro-Amerikanern // Rap and Hip Hop // Belletristik: Themen // Stoffe // Motive: Heranwachsen // Motive: Soziales // Belletristik in Übersetzung // Kinder // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Mobbing // Gewalt // Missbrauch und Gruppenzwang, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 190, Empfohlenes Alter: ab 14 Jahre, Reihe: rororo Taschenbücher (Nr. 25944), Gewicht: 196 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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Empirische Polizeiforschung V: Fehler und Lernk...
29,90 CHF *
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Zur Einführung Karlhans Liebl Anmerkungen zur empirischen Polizeiforschung aus der Polizei-Führungsakademie Klaus Neidhardt Zur Soziologie des Fehlers Helge Peters Mehr Fehler – mehr Sicherheit!? Reingard Kess Von der Schwierigkeit, ein Berufsethiker zu sein Hans Werner Alberts Fehler als retrospektive (Un-)Sinnzuweisung innerhalb der Polizei oder: über die Unentscheidbarkeit dessen, was ein Fehler ist Anja Mensching Fehler bei der polizeilichen Ausbildung und im polizeilichen Handeln Uwe Füllgrabe Fehlerkultur – Irren in Massen ohne Sanktion Tanja Volkmer Fehlverhalten und der ‚code of conduct’ in der polizeilichen Begegnung mit „ausländischen Mitbürgern“ Christian Büttner Fehler – was ist das? Gundolf de Riese-Meyer Aus Fehlern lernen oder Fehlverhalten kontrollieren und sanktionieren? – Die Erfahrungen der Hamburger Polizeikommission Werner Lehne Supervision in der Polizei – Zeichen einer neuen Lernkultur oder Politischer Reflex?, Organisationsentwicklung, Professionalisierung und Reflexivität in bürokratischen Organisationen Rafael Behr Übergriffe und „Whistleblowers“ – Betriebsunfälle in der Cop-Culture? Martin Herrnkind Immanuel Kant, die Wissenschaft und die Polizei, Über den Gemeinspruch: „Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis.“ Bernhard Frevel Die Bedeutung des Verhältnisses von Theorie und Praxis bei der Polizei und welche Folgerungen für den Umgang mit Fehlern daraus gezogen werden kön-nen Hans-Joachim Asmus Interdisziplinäre Analyse von polizeilichen Ermittlungsvorgängen: Diagnosti-scher Befund und Ansätze zur Verbesserung K.-P. Philipp/M. Bornewasser/F. von der Heide Kann man Polizei studieren? Theorie und Praxis neu gemischt Hermann Gross/Peter Schmidt Kritisches aus Schülersicht Eckhard Schäfer Über die Fehlerkultur in der polizeilichen Ausbildung und im täglichen Dienst, Ein organisationskritischer Befund Reinhard Haselow/Werner Schümchen Wie in allen Lebensbereichen werden auch von und innerhalb der Polizei Fehler begangen. Angefangen bei fehlender Umsicht beim täglichen Dienstgeschäft (z.B. bei der Eigensicherung), falscher Auslegung von Loyalität und „Korps-geist“, falschem Umgang mit dem Bürger oder internen Verfehlungen (z.B. Mobbing, Konkurrenzkämpfe) bis hin zu schweren Verstössen in Verbindung mit Fremdenfeindlichkeit, Willkürakten, Übergriffen oder Korruption. Ver-schiedene Skandale in den vergangenen Jahren machten deutlich, dass es teil-weise gravierende Defizite im Umgang mit Fehlern gab: Bagatellisierung („Ein-zelfälle“), unzureichende Fehlervermeidungsstrategien, unzureichende Füh-rungsqualitäten, lückenhafte bzw. falsche Information der Öffentlichkeit aber auch Vernachlässigung der polizeiinternen Aufarbeitung von und Auseinander-setzung mit individuellen und strukturellen Fehlern. Ein Grund für diese scheinbar nur schwer zu bewältigende Problemsitua-tion könnte darin liegen, dass sich die Polizei als Vertreterin von Recht und Ordnung, also von positiv besetzten gesellschaftlichen Gütern sieht. Dass die Polizeiangehörigen das „Gute“ in der Gesellschaft verteidigen und vertreten, war in der Vergangenheit - vermutlich - leichter darzustellen oder wurde von der Allgemeinheit eher akzeptiert, sodass eine offene Auseinandersetzung mit Problemen unterblieb, mit der Folge, dass der konstruktive Umgang mit Fehlern hierunter litt. Die Bagatellisierung, Rechtfertigung oder Negierung von Fehlern reicht jedoch heute weder im Aussen- noch im Innenverhältnis. Insoweit muss es als Fortschritt bewertet werden, dass sich die Polizei diesen Themen stellte und auch externe Gutachter mit der Problemanalyse betraute. Wie sieht es jedoch mit der Umsetzung der Erkenntnisse aus diesen For-schungen aus? Wurden Konsequenzen gezogen oder dienten die Forschungen nur als Alibi, dass die Polizei sich aufgeschlossen gegenüber von Problemen zeigt? Wie werden diesbezügliche Erkenntnisse in eine zukunftsorientierte Ausbildung und damit für das aufgrund der zunehmenden

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Stand: 26.02.2020
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Mit dem neuen Schulfach Glück gegen Stress und ...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung ,,Freitod wegen blauer Briefe Offenbar aus Verzweiflung über schulische Schwierigkeiten haben sich zwei 16 jährige Jungen aus Bad König im Spessart in einer Scheune in Bayern erhängt. Nach Angaben der Kriminalpolizei waren die in Königsdorf im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen aufgefundenen Schüler bereits seit mehr als zwei Wochen tot. Sie hatten sich Anfang Mai von ihren Familien abgesetzt und vermutlich einige Zeit in der Scheune gelebt. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass Schulprobleme das auslösende Moment für die Tat waren'. Wie bei diesem erschreckenden Beispiel, gibt es viele weitere Vorfälle die in dem Extrem des Suizids enden. Sie bilden zum Glück die Minorität, doch die Begebenheiten von Stress und Mobbing in der Schule nehmen deutlich zu, nicht nur an Häufigkeit sondern auch an Intensität. Der Schulweg wird zu einer Qual und der Unterricht zur Hölle. Was beim Stillsitzen anfängt, ist eine ständige psychische Belastung der Schülerinnen und Schüler. Prüfungsangst, Angst zu versagen, seine Eltern zu enttäuschen, sich zu blamieren, keine Zukunft zu haben, Probleme mit Mitschülern, Unterdrückung, verbale und physische Gewalt sind nur ein paar Beispiele die Mobbing und damit einhergehend auch akuten Stress bei jungen Leuten bedingen. Sogenannter Schulstress, findet sich zunehmend schon bei Kindern im Grundschulalter. Gelingt es Ihnen dann nicht ihn zu bewältigen, kann es zu ernsthaften Schäden der jungen Psyche und Physis kommen. Um der Ausbreitung von Mobbing und Schulstress entgegenzuwirken, gibt es vielerlei Wege und Projekte. Einer davon ist das Schulfach Glück, dass seit 2007 an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg unterrichtet wird. In dieser Hausarbeit wird untersucht, wo mögliche Ursachen für

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Stand: 26.02.2020
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Mobbing Jäger
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Die sechzehnjährige Patrizia Schmidt findet nach einem Streit mit ihrem Freund, nachts auf dem Spielplatz einen Kopf im Sand. Es ist die Leiche des Richters Martin Werbusch. Es stellt sich heraus, dass es hier um einen Fall von Mobbing geht. Und es ist sehr schnell klar, dass ein 'Mobbingjäger' den korrupten Richter getötet hat. Damit ist seine Rache für den Tod seiner Tochter aber noch nicht gesühnt. Er jagt weiter. Und das auf spektakuläre Weise. Eine Brücke und ein Seilzug dienen als Folterinstrumente um ein Geständnis zu erzwingen. Der Fall gipfelt darin, dass ein machtbessesener Polizist vor einem Mord nicht zurückschreckt. Ein leicht zubeeinflussender Kollege schlägt sich auf die Seite des Polizisten und will nun aus gekränkter Eitelkeit ebenfalls töten. Ausgerechnet ein Polizeirevier hat sich der Autor für diesen spannenden Thriller ausgesucht. Da es nicht auszuschliessen ist, dass es tatsächlich Fälle von Mobbing in Polizeidienststellen gibt, wurde die örtliche Lage des Reviers nicht näher angegeben. Somit sollte sich keiner wiedererkennen. Alle Namen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten wären rein zufällig und nicht beabsichtigt. Der Autor schliesst nicht aus, dass es in jeder anderen Firma, bei der Bundeswehr, in Arztpraxen, in Versicherungsbüros oder bei Institutionen des Bundes, Landes oder der Kommunen, wie in jedem anderen handwerklichen Betrieb, zu Mobbingsituationen kommen kann. Da Mobbing in den meisten Fällen von Betroffenen nicht bewiesen werden kann, kommt es auch kaum zu Anzeigen gegen die Täter. Durch das Internet ist in den letzten Jahren eine grössere Dimension von Mobbing entstanden. Täter können nur sehr schwer ermittelt werden. Menschen, die von einer Mobbingsituation erfahren, sei geraten sich den Opfern solidarisch zu zeigen und Hilfe anzubieten - denn Jeder kann morgen das nächste Opfer sein.

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Stand: 26.02.2020
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Empirische Polizeiforschung V: Fehler und Lernk...
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Zur Einführung Karlhans Liebl Anmerkungen zur empirischen Polizeiforschung aus der Polizei-Führungsakademie Klaus Neidhardt Zur Soziologie des Fehlers Helge Peters Mehr Fehler – mehr Sicherheit!? Reingard Kess Von der Schwierigkeit, ein Berufsethiker zu sein Hans Werner Alberts Fehler als retrospektive (Un-)Sinnzuweisung innerhalb der Polizei oder: über die Unentscheidbarkeit dessen, was ein Fehler ist Anja Mensching Fehler bei der polizeilichen Ausbildung und im polizeilichen Handeln Uwe Füllgrabe Fehlerkultur – Irren in Maßen ohne Sanktion Tanja Volkmer Fehlverhalten und der ‚code of conduct’ in der polizeilichen Begegnung mit „ausländischen Mitbürgern“ Christian Büttner Fehler – was ist das? Gundolf de Riese-Meyer Aus Fehlern lernen oder Fehlverhalten kontrollieren und sanktionieren? – Die Erfahrungen der Hamburger Polizeikommission Werner Lehne Supervision in der Polizei – Zeichen einer neuen Lernkultur oder Politischer Reflex?, Organisationsentwicklung, Professionalisierung und Reflexivität in bürokratischen Organisationen Rafael Behr Übergriffe und „Whistleblowers“ – Betriebsunfälle in der Cop-Culture? Martin Herrnkind Immanuel Kant, die Wissenschaft und die Polizei, Über den Gemeinspruch: „Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis.“ Bernhard Frevel Die Bedeutung des Verhältnisses von Theorie und Praxis bei der Polizei und welche Folgerungen für den Umgang mit Fehlern daraus gezogen werden kön-nen Hans-Joachim Asmus Interdisziplinäre Analyse von polizeilichen Ermittlungsvorgängen: Diagnosti-scher Befund und Ansätze zur Verbesserung K.-P. Philipp/M. Bornewasser/F. von der Heide Kann man Polizei studieren? Theorie und Praxis neu gemischt Hermann Groß/Peter Schmidt Kritisches aus Schülersicht Eckhard Schäfer Über die Fehlerkultur in der polizeilichen Ausbildung und im täglichen Dienst, Ein organisationskritischer Befund Reinhard Haselow/Werner Schümchen Wie in allen Lebensbereichen werden auch von und innerhalb der Polizei Fehler begangen. Angefangen bei fehlender Umsicht beim täglichen Dienstgeschäft (z.B. bei der Eigensicherung), falscher Auslegung von Loyalität und „Korps-geist“, falschem Umgang mit dem Bürger oder internen Verfehlungen (z.B. Mobbing, Konkurrenzkämpfe) bis hin zu schweren Verstößen in Verbindung mit Fremdenfeindlichkeit, Willkürakten, Übergriffen oder Korruption. Ver-schiedene Skandale in den vergangenen Jahren machten deutlich, dass es teil-weise gravierende Defizite im Umgang mit Fehlern gab: Bagatellisierung („Ein-zelfälle“), unzureichende Fehlervermeidungsstrategien, unzureichende Füh-rungsqualitäten, lückenhafte bzw. falsche Information der Öffentlichkeit aber auch Vernachlässigung der polizeiinternen Aufarbeitung von und Auseinander-setzung mit individuellen und strukturellen Fehlern. Ein Grund für diese scheinbar nur schwer zu bewältigende Problemsitua-tion könnte darin liegen, dass sich die Polizei als Vertreterin von Recht und Ordnung, also von positiv besetzten gesellschaftlichen Gütern sieht. Dass die Polizeiangehörigen das „Gute“ in der Gesellschaft verteidigen und vertreten, war in der Vergangenheit - vermutlich - leichter darzustellen oder wurde von der Allgemeinheit eher akzeptiert, sodass eine offene Auseinandersetzung mit Problemen unterblieb, mit der Folge, dass der konstruktive Umgang mit Fehlern hierunter litt. Die Bagatellisierung, Rechtfertigung oder Negierung von Fehlern reicht jedoch heute weder im Außen- noch im Innenverhältnis. Insoweit muss es als Fortschritt bewertet werden, dass sich die Polizei diesen Themen stellte und auch externe Gutachter mit der Problemanalyse betraute. Wie sieht es jedoch mit der Umsetzung der Erkenntnisse aus diesen For-schungen aus? Wurden Konsequenzen gezogen oder dienten die Forschungen nur als Alibi, dass die Polizei sich aufgeschlossen gegenüber von Problemen zeigt? Wie werden diesbezügliche Erkenntnisse in eine zukunftsorientierte Ausbildung und damit für das aufgrund der zunehmenden

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Mit dem neuen Schulfach Glück gegen Stress und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung ,,Freitod wegen blauer Briefe Offenbar aus Verzweiflung über schulische Schwierigkeiten haben sich zwei 16 jährige Jungen aus Bad König im Spessart in einer Scheune in Bayern erhängt. Nach Angaben der Kriminalpolizei waren die in Königsdorf im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen aufgefundenen Schüler bereits seit mehr als zwei Wochen tot. Sie hatten sich Anfang Mai von ihren Familien abgesetzt und vermutlich einige Zeit in der Scheune gelebt. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass Schulprobleme das auslösende Moment für die Tat waren'. Wie bei diesem erschreckenden Beispiel, gibt es viele weitere Vorfälle die in dem Extrem des Suizids enden. Sie bilden zum Glück die Minorität, doch die Begebenheiten von Stress und Mobbing in der Schule nehmen deutlich zu, nicht nur an Häufigkeit sondern auch an Intensität. Der Schulweg wird zu einer Qual und der Unterricht zur Hölle. Was beim Stillsitzen anfängt, ist eine ständige psychische Belastung der Schülerinnen und Schüler. Prüfungsangst, Angst zu versagen, seine Eltern zu enttäuschen, sich zu blamieren, keine Zukunft zu haben, Probleme mit Mitschülern, Unterdrückung, verbale und physische Gewalt sind nur ein paar Beispiele die Mobbing und damit einhergehend auch akuten Stress bei jungen Leuten bedingen. Sogenannter Schulstress, findet sich zunehmend schon bei Kindern im Grundschulalter. Gelingt es Ihnen dann nicht ihn zu bewältigen, kann es zu ernsthaften Schäden der jungen Psyche und Physis kommen. Um der Ausbreitung von Mobbing und Schulstress entgegenzuwirken, gibt es vielerlei Wege und Projekte. Einer davon ist das Schulfach Glück, dass seit 2007 an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg unterrichtet wird. In dieser Hausarbeit wird untersucht, wo mögliche Ursachen für

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Mobbing Jäger
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Die sechzehnjährige Patrizia Schmidt findet nach einem Streit mit ihrem Freund, nachts auf dem Spielplatz einen Kopf im Sand. Es ist die Leiche des Richters Martin Werbusch. Es stellt sich heraus, dass es hier um einen Fall von Mobbing geht. Und es ist sehr schnell klar, dass ein 'Mobbingjäger' den korrupten Richter getötet hat. Damit ist seine Rache für den Tod seiner Tochter aber noch nicht gesühnt. Er jagt weiter. Und das auf spektakuläre Weise. Eine Brücke und ein Seilzug dienen als Folterinstrumente um ein Geständnis zu erzwingen. Der Fall gipfelt darin, dass ein machtbessesener Polizist vor einem Mord nicht zurückschreckt. Ein leicht zubeeinflussender Kollege schlägt sich auf die Seite des Polizisten und will nun aus gekränkter Eitelkeit ebenfalls töten. Ausgerechnet ein Polizeirevier hat sich der Autor für diesen spannenden Thriller ausgesucht. Da es nicht auszuschließen ist, dass es tatsächlich Fälle von Mobbing in Polizeidienststellen gibt, wurde die örtliche Lage des Reviers nicht näher angegeben. Somit sollte sich keiner wiedererkennen. Alle Namen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten wären rein zufällig und nicht beabsichtigt. Der Autor schliesst nicht aus, dass es in jeder anderen Firma, bei der Bundeswehr, in Arztpraxen, in Versicherungsbüros oder bei Institutionen des Bundes, Landes oder der Kommunen, wie in jedem anderen handwerklichen Betrieb, zu Mobbingsituationen kommen kann. Da Mobbing in den meisten Fällen von Betroffenen nicht bewiesen werden kann, kommt es auch kaum zu Anzeigen gegen die Täter. Durch das Internet ist in den letzten Jahren eine größere Dimension von Mobbing entstanden. Täter können nur sehr schwer ermittelt werden. Menschen, die von einer Mobbingsituation erfahren, sei geraten sich den Opfern solidarisch zu zeigen und Hilfe anzubieten - denn Jeder kann morgen das nächste Opfer sein.

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