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Volk, Georg: Determinanten von Mobbing am Arbei...
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Erscheinungsdatum: 24.02.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Determinanten von Mobbing am Arbeitsplatz, Titelzusatz: Der Einfluss der Führung und des Betriebsklimas auf negative Kommunikaiton, Auflage: 2004, Autor: Volk, Georg, Verlag: Deutscher Universitätsverlag // Deutscher Universit„tsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsplatz // Arbeitsstätte // Mobbing // Mobbing am Arbeitsplatz, Rubrik: Psychologie // Psychologische Ratgeber, Seiten: 196, Informationen: Book, Gewicht: 260 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Warum seid ihr nur so gemein!: Mobbing in der S...
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Anbieter: reBuy
Stand: 09.04.2020
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"War doch nur Spaß ..."?
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Immer häufiger werden sexuelle Übergriffe von Jugendlichen gegenüber Gleichaltrigen bekannt. Studien belegen, dass Mädchen wie Jungen die beinahe schon alltägliche "blöde Anmache" oder sexualisierte Beschimpfungen kennen und Jugendlichen leider nicht selten auch massivere sexuelle Grenzverletzungen wie sexualisiertes Mobbing oder Übergriffe im Internet, ungewollte Berührungen oder erzwungene sexuelle Handlungen durch Gleichaltrige erleben. Sexuelle Gewalt von Jugendlichen richtet sich aber nicht nur gegen Gleichaltrige, immer wieder werden auch Fälle von sexueller Gewalt gegenüber Kindern bekannt. Fachkräfte sind daher gefordert, hinzuschauen und bei sexuellen Grenzverletzungen von Jugendlichen einzuschreiten. Auch müssen sie zum Schutz von Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt durch Gleichaltrige präventive Maßnahmen ergreifen, die sexuelle Übergriffe weitgehend verhindern. Der Reader bietet Fachkräften einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und die fachliche Diskussion zum Thema sexuelle Übergriffe durch Jugendliche. Zudem gibt er Anregungen dazu, wie Einrichtungen und Fachkräfte den Schutz von Mädchen und Jungen vor sexuellen Grenzverletzungen durch Gleichaltrige erhöhen können. AMYNA e.V. - GrenzwertICH wird gefördert durch: Auerbach Stiftung, Sozialreferat der Landeshauptstadt München, Georg Niedermair-Stiftung ISBN: 978-3-934735-15-6

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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"War doch nur Spaß ..."?
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Immer häufiger werden sexuelle Übergriffe von Jugendlichen gegenüber Gleichaltrigen bekannt. Studien belegen, dass Mädchen wie Jungen die beinahe schon alltägliche "blöde Anmache" oder sexualisierte Beschimpfungen kennen und Jugendlichen leider nicht selten auch massivere sexuelle Grenzverletzungen wie sexualisiertes Mobbing oder Übergriffe im Internet, ungewollte Berührungen oder erzwungene sexuelle Handlungen durch Gleichaltrige erleben. Sexuelle Gewalt von Jugendlichen richtet sich aber nicht nur gegen Gleichaltrige, immer wieder werden auch Fälle von sexueller Gewalt gegenüber Kindern bekannt. Fachkräfte sind daher gefordert, hinzuschauen und bei sexuellen Grenzverletzungen von Jugendlichen einzuschreiten. Auch müssen sie zum Schutz von Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt durch Gleichaltrige präventive Maßnahmen ergreifen, die sexuelle Übergriffe weitgehend verhindern. Der Reader bietet Fachkräften einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und die fachliche Diskussion zum Thema sexuelle Übergriffe durch Jugendliche. Zudem gibt er Anregungen dazu, wie Einrichtungen und Fachkräfte den Schutz von Mädchen und Jungen vor sexuellen Grenzverletzungen durch Gleichaltrige erhöhen können. AMYNA e.V. - GrenzwertICH wird gefördert durch: Auerbach Stiftung, Sozialreferat der Landeshauptstadt München, Georg Niedermair-Stiftung ISBN: 978-3-934735-15-6

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Cyber-Mobbing. Sozialpädagogische Handlungsansätze
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein 15-jähriger kanadischer Jugendlicher filmte sich selbst, während er Szenen aus den bekannten Star Wars Filmen nachstellte. Mitschüler veröffentlichten das Video ohne sein Wissen auf der Videoplattform Kazaa. Dort avancierte es unter dem Namen "Star Wars Kid" in kürzester Zeit zu einem der meist angeklickten Videos, über das sich mittlerweile geschätzte 900 Millionen Menschen amüsierten. Der Betroffene musste wegen ständiger Hänseleien und der emotionalen Belastung, unter der er litt, die Schule wechseln und sich in psychiatrische Behandlung begeben (Hillenbrand, 2003, Niemann 2003).Das genannte Beispiel verdeutlicht die Relevanz des Themas Cyber-Mobbing und dessen weitgreifende Auswirkungen. Und es ist keineswegs ein Einzelfall. In der Presse häufen sich Berichte über Jugendliche, die Suizid begingen, nachdem sie zuvor Opfer von (Cyber-)Mobbing geworden waren. Daher ist es wichtig, Präventions- und Interventionsstrategien zu entwickeln, um dem Phänomen entgegenzuwirken. Hier werden mögliche sozialpädagogische Handlungsansätze präventiver und intervenierender Art aufgezeigt. Speziell werden die Bereiche Sozialarbeit an Schulen, Öffentlichkeitsarbeit sowie (Online-)Beratung betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Mobbing am Arbeitsplatz - soziale Konflikte als...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der 90er Jahre treten verstärkt Konflikte am Arbeitsplatz in den Fokus der Öffentlichkeit. Einer der wohl am weitesten verbreiteten Konflikte wird dabei mit dem Begriff 'Mobbing' beschrieben. Dieser Ausdruck bezeichnet ein Phänomen, welches in fast jedem Betrieb anzutreffen ist. Bereits jeder neunte Arbeitnehmer ist davon betroffen (Mecke, 2005, 14). Um die Ursachen und Folgen von Mobbing zu ergründen, bedarf es zunächst einer Definition des Begriffs. Im Anschluss erfolgt eine Darstellung der strukturellen Bedingungen innerhalb der Betriebe. Daran anknüpfend wirft sich die Frage auf, in welchem Zusammenhang strukturelle betriebliche Bedingungen zu im Betrieb auftretenden sozialen Konflikten, insbesondere dem Mobbing stehen. Zur besseren Verdeutlichung werden die verschiedenen Ebenen dargestellt, auf denen sich Mobbing vollzieht und neben dem Mobbingprozess die -ursachen beleuchtet. Ausserdem werden die Folgen und Präventions- und Interventionsmöglichkeiten gegen Mobbing dargestellt, bevor abschliessend neben einem Fazit ein Ausblick auf die weitere Entwicklung gegeben wird. Für die dieser Arbeit zugrunde liegenden empirischen Befunde und Ergebnisse wurde die in den Jahren 1981- 1984 von Heinz Leymann durchgeführte explorative Studie genommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Mobbing am Arbeitsplatz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Forstliche Arbeitswissenschaften und Verfahrenstechnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Will man das Thema Mobbing am Arbeitsplatz literarisch aufarbeiten, stellt man sehr schnell fest, dass es zumindest in Deutschland erst in den letzten Jahren nennenswert die Wissenschaft beschäftigt. Arbeitssoziologische Untersuchungen beschränkten sich anfänglich auf das physisch bedeutsame Arbeitsumfeld bzw. auf psychische Auswirkungen, die nicht unmittelbar mit zwischenmenschlichen Konflikten zusammenhängen. Nichts desto Trotz ist dieses Phänomen seit langem bekannt. So wird Mobbing in der Schule schon seit mehr als 20 Jahren wissenschaftlich bearbeitet. Die Vielzahl wissenschaftlicher und praktischer Arbeiten lassen auf eine intensive Diskussion dieser Problematik schliessen (NIEDL, 1995). Erste empirische Untersuchungen führte der schwedische Arbeitspsychologe Heinz LEYMANN( 1993) durch. Die Ergebnisse, die hinsichtlich der Verbreitung von Mobbing am Arbeitsplatz ermittelt wurden, waren erschreckend: Es wurde festgestellt, dass 3,5% - hochgerechnet ca. 150 000 Menschen - der arbeitenden Bevölkerung in Schweden von Mobbing betroffen sind. Würde man diesen Wert auf die Verhältnisse in Deutschland übertragen, würde dies bedeuten, dass über eine Million Menschen in der BRD Opfer von systematischen Feindseligkeiten am Arbeitsplatz sind (SCHILD und HEEREN, 2002). Neuere Untersuchungen und Umfragen deuten darauf hin, dass die Zahlen noch weit höher liegen. So ergab eine Repräsentativ-Umfrage der Apotheken Umschau im Jahre 2001 bei 2.500 Bundesbürgern ab 14 Jahren, dass jeder fünfte Berufstätige sich gemobbt fühlt oder bereits Opfer einer solchen Attacke wurde (GESUNDHEIT, 2001; Befragung durch die GfK Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrage der Apotheken Umschau). Eine weitere Erhebung bei 21.500 Arbeitnehmern in der EU durch die Dublin-Stiftung im Jahre 1996 offenbarte, dass 8 % der Arbeitnehmer - dies entspricht 12 Millionen Personen - erklärten, in den letzten zwölf Monaten an ihrem Arbeitsplatz Mobbing ausgesetzt gewesen zu sein. Hierbei sei aber von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Die Stiftung wies allerdings darauf hin, dass dies von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat sehr unterschiedlich sei, was nach Auffassung der Stiftung auf mangelnder Berichterstattung in einigen Ländern und auf abweichenden Rechtssystemen und kulturellen Unterschieden in anderen Ländern beruht (aus: Sitzungsdokument des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten im EUROPÄISCHEN PARLAMENT vom 16.07.2001). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Mobbing am Arbeitsplatz - soziale Konflikte als...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der 90er Jahre treten verstärkt Konflikte am Arbeitsplatz in den Fokus der Öffentlichkeit. Einer der wohl am weitesten verbreiteten Konflikte wird dabei mit dem Begriff 'Mobbing' beschrieben. Dieser Ausdruck bezeichnet ein Phänomen, welches in fast jedem Betrieb anzutreffen ist. Bereits jeder neunte Arbeitnehmer ist davon betroffen (Mecke, 2005, 14). Um die Ursachen und Folgen von Mobbing zu ergründen, bedarf es zunächst einer Definition des Begriffs. Im Anschluss erfolgt eine Darstellung der strukturellen Bedingungen innerhalb der Betriebe. Daran anknüpfend wirft sich die Frage auf, in welchem Zusammenhang strukturelle betriebliche Bedingungen zu im Betrieb auftretenden sozialen Konflikten, insbesondere dem Mobbing stehen. Zur besseren Verdeutlichung werden die verschiedenen Ebenen dargestellt, auf denen sich Mobbing vollzieht und neben dem Mobbingprozess die -ursachen beleuchtet. Außerdem werden die Folgen und Präventions- und Interventionsmöglichkeiten gegen Mobbing dargestellt, bevor abschließend neben einem Fazit ein Ausblick auf die weitere Entwicklung gegeben wird. Für die dieser Arbeit zugrunde liegenden empirischen Befunde und Ergebnisse wurde die in den Jahren 1981- 1984 von Heinz Leymann durchgeführte explorative Studie genommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
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Mobbing am Arbeitsplatz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Forstliche Arbeitswissenschaften und Verfahrenstechnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Will man das Thema Mobbing am Arbeitsplatz literarisch aufarbeiten, stellt man sehr schnell fest, dass es zumindest in Deutschland erst in den letzten Jahren nennenswert die Wissenschaft beschäftigt. Arbeitssoziologische Untersuchungen beschränkten sich anfänglich auf das physisch bedeutsame Arbeitsumfeld bzw. auf psychische Auswirkungen, die nicht unmittelbar mit zwischenmenschlichen Konflikten zusammenhängen. Nichts desto Trotz ist dieses Phänomen seit langem bekannt. So wird Mobbing in der Schule schon seit mehr als 20 Jahren wissenschaftlich bearbeitet. Die Vielzahl wissenschaftlicher und praktischer Arbeiten lassen auf eine intensive Diskussion dieser Problematik schließen (NIEDL, 1995). Erste empirische Untersuchungen führte der schwedische Arbeitspsychologe Heinz LEYMANN( 1993) durch. Die Ergebnisse, die hinsichtlich der Verbreitung von Mobbing am Arbeitsplatz ermittelt wurden, waren erschreckend: Es wurde festgestellt, dass 3,5% - hochgerechnet ca. 150 000 Menschen - der arbeitenden Bevölkerung in Schweden von Mobbing betroffen sind. Würde man diesen Wert auf die Verhältnisse in Deutschland übertragen, würde dies bedeuten, dass über eine Million Menschen in der BRD Opfer von systematischen Feindseligkeiten am Arbeitsplatz sind (SCHILD und HEEREN, 2002). Neuere Untersuchungen und Umfragen deuten darauf hin, dass die Zahlen noch weit höher liegen. So ergab eine Repräsentativ-Umfrage der Apotheken Umschau im Jahre 2001 bei 2.500 Bundesbürgern ab 14 Jahren, dass jeder fünfte Berufstätige sich gemobbt fühlt oder bereits Opfer einer solchen Attacke wurde (GESUNDHEIT, 2001; Befragung durch die GfK Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrage der Apotheken Umschau). Eine weitere Erhebung bei 21.500 Arbeitnehmern in der EU durch die Dublin-Stiftung im Jahre 1996 offenbarte, dass 8 % der Arbeitnehmer - dies entspricht 12 Millionen Personen - erklärten, in den letzten zwölf Monaten an ihrem Arbeitsplatz Mobbing ausgesetzt gewesen zu sein. Hierbei sei aber von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Die Stiftung wies allerdings darauf hin, dass dies von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat sehr unterschiedlich sei, was nach Auffassung der Stiftung auf mangelnder Berichterstattung in einigen Ländern und auf abweichenden Rechtssystemen und kulturellen Unterschieden in anderen Ländern beruht (aus: Sitzungsdokument des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten im EUROPÄISCHEN PARLAMENT vom 16.07.2001). [...]

Anbieter: Thalia AT
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